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Funktionsdiagnostik

Vermessen für den optimalen Biss

Die Begriffe Funktionsdiagnostik oder craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) hat man vielleicht schon gehört…  Es ist ein wichtiger Pfeiler in der Zahnmedizin, vor allem, weil es fast zwei Drittel der Patienten betrifft.  Funktionsdiagnostik Kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Oberkiefer nicht mehr in die ideale Position des Unterkiefers trifft.

Das kann durch unzureichend eingestellten Zahnersatzes passieren, mangelhafte oder unterbrochene Kieferorthopädische Regulierung, Zahnlücken, Zähneknirschen und Asymmetrien im gesamten Bewegungsapparat.  Die beteiligten Muskelgruppen des Kiefers werden nicht gleichmäßig oder übermäßig belastet, was sich wie ein „Domino-Effekt“ auf alle anderen Muskelgruppen und die Wirbelsäule auswirken kann.  Daraus können verschiedene Probleme im gesamten physiologischen System resultieren: Migräne, Ohrgeräusche, Kieferknacken, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerz, Wirbelsäulen- und Gelenksbeschwerden, Schlafstörungen, sowie Zähneknirschen und Zähnepressen. Diese Fehlstellungen werden mit der Funktionsdiagnostik (CMD) aufgedeckt um anschließend behandelt werden zu können.

Oft wird nur das Schmerzphänomen therapiert, aber nicht die eigentliche Ursache. Es wurde in jahrelanger Forschungsarbeit ein Vermessungssystem entwickelt, dass die genaue Relation der Kiefer zueinander und zum Kiefergelenk digital aufzeichnet. Das DIR- System ( Dynamic and intraoral Registration ) ist eine absolut schmerzfreie und präzise Diagnosemöglichkeit um den „Ist- Zustand“ des Kiefergelenks zu ermitteln und den „Soll-Zustand“ zu berechnen.  Die optimale Biss-Situation gilt als Grundlage für weiterführende Therapien, auch mit Hilfe einer speziellen Biss-Schiene.

Bei diesem Verfahren arbeite ich mit zahnmedizinischen Kollegen, Kieferorthopäden, Physiotherapeuten und Orthopäden eng zusammen um den betroffnen Patienten zu helfen.  Ein sicherer, harmonischer und stressfreier Biss, der alle Bänder, Muskeln und Knochen unterstützt ist von großer Bedeutung. Funktionsdiagnostik (CMD) hilft uns Ihnen das zu gewährleisten.

Das machen wir für Sie!

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Warum kann eine Problematik im Kieferbereich Auswirkungen bis ins Knie haben?

Die Zusammenhänge:
Eine Funktionsstörung in der Kiefergelenksmuskulatur, hervorgerufen durch eine Problematik im Biss, kann eine Kettenreaktion auslösen und in den gesamten Körper ausstrahlen. Der Kiefer ist über Muskeln und Nerven mit der Wirbelsäule verbunden und steht so in Wechselwirkung mit dem gesamten restlichen Körper.

CMD und Zähneknirschen

Wenn beim Knirschen die Kiefergelnksköpfchen nach hinten verschoben werden, dann drücken die Kiefergelenksgruben auf eine sehr empfindliche Nervenzone. Wenn diese ständig gereizt wird, sendet das Gehirn über das Nervensystem Informationen an das Rückmark, die Muskulatur versucht hier ausgleichen einzugreifen und es kommt zu Verspannungen in den unterschiedlichsten Regionen.

Eine Funktionsstörung der Kiefergelenksmuskulatur tritt in der Regel erst auf, wenn der Patient seien Zähen über einen längeren Zeitraum immer wieder aufeinander presst und eine Unstimmigkeit im Biss vorhanden ist. Dies kann hervorgerufen werden durch ein Zahn, der etwas höher steht und den Kiefer beim Pressen ihn eine asymmetrische Haltung zwingt. Eine ungleichmäßige Belastung der Kiefermuskulatur lässt diese verkrampfen. Auf Dauer kann diese Anspannung sich auf andere Bereiche übertragen.

CMD und Migräne

CMD und Migräne

Eine Funktionsstörung der Kiefergelenksmuskulatur tritt in der Regel erst auf, wenn der Patient seien Zähen über einen längeren Zeitraum immer wieder aufeinander presst und eine Unstimmigkeit im Biss vorhanden ist. Dies kann hervorgerufen werden durch ein Zahn, der etwas höher steht und den Kiefer beim Pressen ihn eine asymmetrische Haltung zwingt. Eine ungleichmäßige Belastung der Kiefermuskulatur lässt diese verkrampfen. Auf Dauer kann diese Anspannung sich auf andere Bereiche übertragen.

CMD und Schulterschmerzen

Der Körper als zusammenhängendes System betrachtet, versucht zum Selbstschutz, Verspannungen und Fehlstellungen auszugleichen. Unser Gehirn erhält Informationen über Verspannungen und versucht diese über Nerven und Muskeln wieder in eine Balance zu bringen.

CMD und Rückenschmerzen

Ein Szenario:
Bei einem Fall wurde die Funktionsstörung der Kiefermuskulatur, also die Kieferfehlstellung wahrscheinlich von der rechten Nacken- und Schultermuskulatur ausgeglichen.

Ein Szenario:
Bei einem Fall wurde die Funktionsstörung der Kiefermuskulatur, also die Kieferfehlstellung wahrscheinlich von der rechten Nacken- und Schultermuskulatur ausgeglichen.

CMD und Rückenschmerzen

CMD und Knieschmerzen

Durch die Anspannung in der Schulter verkürzten sich die Muskeln auf der einen Seite seiner Wirbelsäule. Da diese Muskeln auch am Becken ansetzen zogen sie auf dieser Seite die Hüfte und damit auch das Bein nach oben. Dadurch wurden ein Kniegelenk stärker belastet. Diese Überbeanspruchung kann zu Schmerzen führen.

CMD und Muskel- und Gelenkschmerzen

Für uns ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Genese des Patienten wichtig – eine ganzheitliche Betrachtung, um die Uraschen und nicht die Symptome der Muskel- und Gelenkschmerzen langfristig zu therapieren.

 

CMD und Muskel- und Gelenkschmerzen

Für uns ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Genese des Patienten wichtig – eine ganzheitliche Betrachtung, um die Uraschen und nicht die Symptome der Muskel- und Gelenkschmerzen langfristig zu therapieren.

 

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