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Metallfreier Zahnersatz

Metalle und Legierungen in der Mundhöhle?

Metallfreier Zahnersatz

 

Unser Umfeld ist durch Schwermetalle schon genug belastet. Warum dann noch zusätzliche Metalle und Legierungen in die Mundhöhle hineinbringen?

 

Moderne zahnmedizinische und labortechnische Fortschritte ermöglichen es, auch metallfreies Material im Mund zu verwenden. Metallfreie Keramik ist heute um einiges verwindungsstabiler und kann auch bei großen Zahnversorgungen eingesetzt werden.

 

Es besteht die Möglichkeit, bevor man sich für ein Zahnmaterial entscheidet, auszutesten, ob man es auch verträgt. Viele Metalle im Mund können Störfelder bei einigen Erkrankungen sein.

Im Rahmen unserer Umwelt-Zahnmedizin arbeiten wir sowohl mit erfahrenen Heilpraktikern zusammen, die über Elektroakkupunktur nach Voll (EAV), wie auch Bioresonanz Störfelder austesten, aber auch Materialverträglichkeit der zahnmedizinischen Werkstoffe. Mit dem renommierten Institut für medizinische Diagnostik in Berlin und Potsdam (IMD) arbeiten wir seit langer Zeit zusammen. Die IMD besitzt eine große Datenbank all unserer Materialien und testet für unsere Patienten über eine spezielle Blutuntersuchung genau, welcher Werkstoff vertragen wird.

 

Metalle können im Mund durch die Mineralsalze im Speichel auch Ströme leiten. Sie kennen bestimmt das Gefühl auf Alufolie gebissen zu haben?! Geschmack und Empfinden können hierdurch beeinträchtigt werden.

 

Keramischer Zahnersatz kann hier Abhilfe schaffen.

 

Ein rein keramischer Zahnersatz wirkt immer lebendiger und natürlicher.

 

Für Füllungen, Inlays, Kronen, Brücken und herausnehmbaren Zahnersatz gibt es metallfreie, biokompatible Alternativen.

 

 

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